Dankt Hollywood! Ohne den Erfolg der “Guardians of the Galaxy” wäre nicht nur die Figur des Rocket Raccoon weiter am Rande des Vergessens rumgedümpelt. Es hätte auch diesen Comic nie gegeben…

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Teenager-Mobbing ist ein wichtiges Thema. Olivia Vieweg (“Huck Finn”) nimmt sich der Sache an… und scheitert, wenn auch auf hohem Niveau.

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Kleines Wunder am Rand: die Geschichte der geretteten Juden von Paris war bereits mehrmals Stoff für Dokumentationen und Filme. Dieser Comic versucht die wahre Geschichte als Erzählung für alle Altersstufen aufzubereiten. Eine ernste Geschichte in kindlichem gepräge – geht das gut?

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Ein biographischer Comic über den Mann, der New York zu dem machte, was es heute ist: Robert Moses, Stadtplaner und Architekt, der ein halbes Jahrhundert lang hunderte von Bauprojekten angeleiert und ausgeführt hat. Über dessen Planungen man das selbe sagen kann wie über diesen Comic: vieles ist gut, aber vieles auch nicht gelückt…

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Neues von Lucky Luke: in klarem Rythmus erscheinen abwechselnd lange und kurze Abenteuer des ewig in den Sonnenuntergang reitenden Cowboys. Im jüngsten davon kriegen die Daltons einen Verwandten – mal wieder.

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Fast ein Jahrzehnt nach den ersten zwei Bänden findet die Comicadaption von Wolfgang Hohlbeins Endlosserie “Die Chronik der Unsterblichen” eine Fortsetzung. Mit altem Autor, aber neuem Zeichner.

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…sagt Yann, der Autor von “Bob Marone”. Er sollte es wissen. Marone ist die mutmaßlich erste schwule Comicfigur der frankobelgischen Comics, und dessen Zeichner Conrad zeichnet heute “Asterix”. Carlsen hat den Band neu aufgelegt. Wie ist er so?

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So betriebsblind muss man auch erstmal sein. Siehe Bildunterschrift. (Für eine größere Version Bild anklicken.)

Quelle.

Später mehr. Wenn die Worte wieder da sind.

G’bye.

Wie wehrt man sich gegen offene Arme? Der japanische Manga-Markt ist so groß und umfassend, dass jede Geschichte eine Chance hat, Hauptsache man kann einen Film aus ihr machen. Seit den sechziger Jahren laborieren verschiedene Künstler und Herausgeber mit Konzepten für alternative Manga, die sich demnach nicht auf die Inhalte, sondern auf die Form konzentrieren. Das Ergebnis ist eine wilde Gegenkultur der Bilder, immer auf der Flucht vor dem Mainstream, sein jüngstes Produkt das Counter-Manga-Magazin „AX“.

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