Nicht dein üblicher Zombie-Comic: Terry Moores “Rachel Rising” beleuchtet die sehr menschlichen Aspekte einer Toten, die einfach nicht liegenbleiben kann.

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Zwei Götter: Eine Comicbiografie des Überklassikers E.P. Jacobs (“Blake und Mortimer”) kratzt leider nur an der Oberfläche. Und die Comicadaption zu Darren Aronofskys “Noah” entstand parallel zum Film, bietet wie dieser aber vor allem tolle Bilder.

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Zwei Westerncomics: Warren Tufts ritterlicher “Lance” findet ein definitives Ende in den texanischen Weiten. Und Jodorowskys düsterer “Bouncer” kehrt zurück in Arizona.

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Naoki Urasawa schreibt in „Billy Bat“ die Geschichte der westlichen Zivilisation und des westlichen Comics. Vor allem aber schreibt er einen atemberaubenden Pageturner um Verrat, Mord und Intrige.

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Es ist grade frisch erschienen: „Hip Hop Family Tree“ von Ed Piskor. Die Übersetzung war eine Freude und eine Herausforderung – hier erkläre ich warum.

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Literaturadaptionen sind ein veritables Genre. In letzter Zeit scheint ihr Hauptzweck freilich zu sein, über den größeren Namen der bekannten Vorlage das Tor in den Buchhandel aufzustoßen. Womöglich mit Gewinn für den Verlag. Nicht immer aber mit Gewinn für den Comic, wie eine Adaption von Camus’ “Fremden” zeigt.

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“Asterix” kam nicht aus dem Nichts – seine Schöpfer, Rene Goscinny und Albert Uderzo, hatten zum Zeitpunkt seiner Schöpfung schon zehn Jahre Comics zusammen gemacht. Vieles davon gut, nichts so gut wie der kleine Gallier. Wo die Sollbruchstelle liegt und vor allem wieso, belegt eine Gesamtausgabe.

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In diesem Monat wird Ralf König in Erlangen den Max-&-Moritz-Preis für sein Lebenswerk erhalten. Einerseits berechtigt, andererseits zu früh, ist es Anlaß, nein, Gelegenheit, sich ein wenig mit dem Zeichner und seinem Werk zu beschäftigen. Zum Finale ein zwar schon zehn Jahre altes, bis dato aber unveröffentlichtes Interview in zwei Teilen.

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In diesem Monat wird Ralf König in Erlangen den Max-&-Moritz-Preis für sein Lebenswerk erhalten. Einerseits berechtigt, andererseits zu früh, ist es Anlaß, nein, Gelegenheit, sich ein wenig mit dem Zeichner und seinem Werk zu beschäftigen. Zum Finale ein zwar schon zehn Jahre altes, bis dato aber unveröffentlichtes Interview in zwei Teilen.

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In diesem Monat wird Ralf König in Erlangen den Max-&-Moritz-Preis für sein Lebenswerk erhalten. Einerseits berechtigt, andererseits zu früh, ist es Anlaß, nein, Gelegenheit, sich ein wenig mit dem Zeichner und seinem Werk zu beschäftigen. Weiter geht es mit seinem aktuellen Comicroman.

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