Archive for the 'Journalistisches' Category

(c) 2017 Les Editions Albert RenéInzwischen hat sich ein guter Rythmus eingeschlichen: alle zwei Jahre erscheint ein neuer „Asterix“. Das ist gar nicht mal so verkehrt, relativ zu den langen Durstsstrecken zwischen den Alben davor:  gerade einmal acht Stück waren es zwischen 1975 und 2013. Was auch wieder seine Vorteile hatte, dnen das Trauerspiel um Uderzo als alleinigen Autor der Abenteuer war schwer zu ertragen.

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Ach, das Altwerden! „Mit zunehmendem Alter verliert das Leben seinen Reiz“, gibt im Jubiläums-Comic „Das Goldene Buch“ ein alt gewordener Asterix zu Protokoll.

Der Ton war neu. Zuvor waren alte Männer vor allem Gegenstand von Witzen gewesen. Methusalix, mit dreiundneunzig Jahren Dorfältester, wird bei seinem ersten Auftritt in „Asterix bei den Olympischen Spielen“ als Lustgreis dargestellt. Später verdankt der Leser ihm das unsterbliche Zitat „Ich hab‘ nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden da sind nicht von hier“. In „Streit um Asterix“ hält er nüchtern fest „Das wird ja immer schöner mit der Jugend von heute!“
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Die Liste der Veröffentlichungen, die mehr oder minder schon feststeht, sprich: bei denen die Manuskripte bei den Verlagen liegen.

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Die Liste meiner Veröffentlichungen für das Jahr 2016 sowie der schon abgeschlossenen Manuskripte für das nächste Jahr. Hier dürfte sich in den wenigen Tagen dieses Jahres nichts mehr verschieben.

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Nur falls sich wer fragt, was ich eigentlich gerade so mache. Die Halbjahresbilanz.

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Perry Rhodan gibt es nicht. Jedenfalls nicht den, den einen. Der Perry Rhodan, der seit mehr als fünfzig Jahren am Kiosk ausliegt, ist eine Kunstfigur, der von den Autoren mit ganz verschiedenen Inhalten gefüllt wird.

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Vier Comics beschäftigen sich mit Flüchtlingsschicksalen – und erzählen die Geschichte eines unglaublichen Wegs.

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Der folgende Text zum Croowdfunding bei Carlsen ist gnadenlos veraltet. Er entstand im September 2015 für COMIX, ist dort aber nie erschienen. Aus Gründen der Vollständigkeit hier in der unredigierten Manuskriptfassung.

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Scott McClouds Ruhm eilt ihm voraus: als der Mensch, der uns die Comics erklärt hat. Seine eigenen Comics sind dagegen oft schwierig, wie nicht zuletzt sein jüngster Comicroman „Der Bildhauer“ beweist.

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Zwei Manga-Rezensionen: Satoshi Kons brillantes Meta-Epos „Pus“, und das deutlich geradlinigere „Prophecy“.

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