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	<title>Kommentare zu: Aus dem Papierkorb (01): &#8216;Shinanogawa&#8217;</title>
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	<description>Journalist - Übersetzer - Lektor - PR-Texter.</description>
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		<title>Von: Stefan Pannor &#187; Blog Archive &#187; Aktuelle Comicrezension (150): &#8216;Furious Love&#8217; von Kazuo Kamimura</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-4867</link>
		<dc:creator>Stefan Pannor &#187; Blog Archive &#187; Aktuelle Comicrezension (150): &#8216;Furious Love&#8217; von Kazuo Kamimura</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:22:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Shinanogawa (1) von Kamimura [...]</description>
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		<title>Von: Stefan Pannor &#187; Blog Archive &#187; Aktuelle Comicrezension (134): &#8216;Shinanogawa&#8217;</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-3659</link>
		<dc:creator>Stefan Pannor &#187; Blog Archive &#187; Aktuelle Comicrezension (134): &#8216;Shinanogawa&#8217;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den Text für die Leipziger Comic Combo finden Sie hier. Einen Director&#8217;s-Cut des Textes dann hier. Hideo Okazaki/ Kazuo Kamimura [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den Text für die Leipziger Comic Combo finden Sie hier. Einen Director&#8217;s-Cut des Textes dann hier. Hideo Okazaki/ Kazuo Kamimura [...]</p>
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		<title>Von: Stefan Pannor &#187; Blog Archive &#187; Die WELT: &#8216;Wenn das Zeichnen alkoholkrank macht&#8217;</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-1923</link>
		<dc:creator>Stefan Pannor &#187; Blog Archive &#187; Die WELT: &#8216;Wenn das Zeichnen alkoholkrank macht&#8217;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und noch etwas Werbung: einen ebenfalls recht großen Artikel über Mangas abseits der Triefaugen-Klischees hatte ich vor etwas über einem Jahr hier. Ein weiterer aktueller Artikel über alternative Manga findet sich hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und noch etwas Werbung: einen ebenfalls recht großen Artikel über Mangas abseits der Triefaugen-Klischees hatte ich vor etwas über einem Jahr hier. Ein weiterer aktueller Artikel über alternative Manga findet sich hier. [...]</p>
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		<title>Von: Susumu</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-1862</link>
		<dc:creator>Susumu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:00:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte dich nie darauf festgenagelt. Das war mir schon klar. Der Rest bislang nicht so. Danke für die zusätzliche Erläuterung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte dich nie darauf festgenagelt. Das war mir schon klar. Der Rest bislang nicht so. Danke für die zusätzliche Erläuterung.</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-1858</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:46:08 +0000</pubDate>
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		<description>In dem Welt-Artikel geht es, wenn überhaupt, eher um Gekiga.

Es sind die grafischen Elemente, des Shojo, die ich meine: &quot;Wenn flirrende Blütenblätter eine frische Liebe symbolisieren oder aufknospende Rosen sexuelles Verlangen, dann ist das dem Leser ohne Umwege verständlich.&quot; Dieser Expressionismus findet v.a. im Shojo Verwendung, im Shonen/ Seinen findet er kaum bzw. seltener statt.

Siehe auch hier:

&quot;Die einzelnen Seiten der Comics sind freier gestaltet als in den Comicmagazinen für die Jungen und für die Erwachsenen und ihr Aufbau trägt zum Teil abstrakte Züge. Die panels gehen in einander über und versuchen mit Hilfe zeichnerischer Feinheiten abstrakte Gefühle darzustellen. Oft wird mit einfachen Symbolen wie Licht, Blumen, Regen, Schnee, Sternen, Weite, Enge usw. gearbeitet. So stellt z.B. Regen Traurigkeit dar, Blumen die Freude und Sterne die Hoffnung einer Person. Einsamkeit wird mit Hilfe von Weite erzeugt. Auch die Mode beeinflußt die Darstellung von Personen. &quot;

http://www.japanlink.de/mk/mk_manga_shojo2.shtml

Und ehe du mich drauf festnagelst: Ich sage NICHT, dass &quot;Shinanogawa&quot; ein Shojo sei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Welt-Artikel geht es, wenn überhaupt, eher um Gekiga.</p>
<p>Es sind die grafischen Elemente, des Shojo, die ich meine: &#8220;Wenn flirrende Blütenblätter eine frische Liebe symbolisieren oder aufknospende Rosen sexuelles Verlangen, dann ist das dem Leser ohne Umwege verständlich.&#8221; Dieser Expressionismus findet v.a. im Shojo Verwendung, im Shonen/ Seinen findet er kaum bzw. seltener statt.</p>
<p>Siehe auch hier:</p>
<p>&#8220;Die einzelnen Seiten der Comics sind freier gestaltet als in den Comicmagazinen für die Jungen und für die Erwachsenen und ihr Aufbau trägt zum Teil abstrakte Züge. Die panels gehen in einander über und versuchen mit Hilfe zeichnerischer Feinheiten abstrakte Gefühle darzustellen. Oft wird mit einfachen Symbolen wie Licht, Blumen, Regen, Schnee, Sternen, Weite, Enge usw. gearbeitet. So stellt z.B. Regen Traurigkeit dar, Blumen die Freude und Sterne die Hoffnung einer Person. Einsamkeit wird mit Hilfe von Weite erzeugt. Auch die Mode beeinflußt die Darstellung von Personen. &#8221;</p>
<p><a href="http://www.japanlink.de/mk/mk_manga_shojo2.shtml" rel="nofollow">http://www.japanlink.de/mk/mk_manga_shojo2.shtml</a></p>
<p>Und ehe du mich drauf festnagelst: Ich sage NICHT, dass &#8220;Shinanogawa&#8221; ein Shojo sei!</p>
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		<title>Von: Susumu</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-1857</link>
		<dc:creator>Susumu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte mir ja eigentlich schon nach LADY SNOWBLOOD was inhaltlich eher Triviales erwartet. Mal ehrlich: Schlimmer als der &quot;Riesenpenis-Cliffhanger&quot; am Ende vom ersten SNOWBLOOD war da mMn auch nichts. Aber, auch wenn du ja immer darauf beharrst, dass ein guter Comic zeichnerisch UND inhaltlich bestechen muss, was natürlich auch seine Richtigkeit hat, gibt es finde ich doch auch Abstufungen, auf die weiteren Kamimuras bei Carlsen freue ich mich jedenfalls schon wie ein Schneekönig, und das liegt vor allen an der grafischen Inszenierung.

&quot;Gekiga&quot; ist doch ein reiner Genrebegriff (soweit ich verstanden habe in etwa, wenn auch nicht ganz, vergleichbar mit &quot;hard boiled&quot;, oft in Kombination mit Erotik), &quot;Seinen&quot; ein demographischer? Ergo ist &quot;Seinen&quot; in dem Fall (und wohl praktisch allen Gekigas) doch auch kein falscher Begriff. Die Mittel des Shojo-Mangas sind mir hier jetzt dennoch nicht klar ersichtlich, Liebersbeziehungen allein könnens ja wohl nicht sein. Kenn mich bei Shojo aber auch praktisch so gut wie garnicht aus. Vielleicht klärt sich das für mich auch nach deinem Welt-Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir ja eigentlich schon nach LADY SNOWBLOOD was inhaltlich eher Triviales erwartet. Mal ehrlich: Schlimmer als der &#8220;Riesenpenis-Cliffhanger&#8221; am Ende vom ersten SNOWBLOOD war da mMn auch nichts. Aber, auch wenn du ja immer darauf beharrst, dass ein guter Comic zeichnerisch UND inhaltlich bestechen muss, was natürlich auch seine Richtigkeit hat, gibt es finde ich doch auch Abstufungen, auf die weiteren Kamimuras bei Carlsen freue ich mich jedenfalls schon wie ein Schneekönig, und das liegt vor allen an der grafischen Inszenierung.</p>
<p>&#8220;Gekiga&#8221; ist doch ein reiner Genrebegriff (soweit ich verstanden habe in etwa, wenn auch nicht ganz, vergleichbar mit &#8220;hard boiled&#8221;, oft in Kombination mit Erotik), &#8220;Seinen&#8221; ein demographischer? Ergo ist &#8220;Seinen&#8221; in dem Fall (und wohl praktisch allen Gekigas) doch auch kein falscher Begriff. Die Mittel des Shojo-Mangas sind mir hier jetzt dennoch nicht klar ersichtlich, Liebersbeziehungen allein könnens ja wohl nicht sein. Kenn mich bei Shojo aber auch praktisch so gut wie garnicht aus. Vielleicht klärt sich das für mich auch nach deinem Welt-Artikel.</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-1849</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Definitiv. Es ist Seinen bzw. Gekiga (siehe dazu auch einen WELT-Artikel demnächst von mir), aber mit einigen Mitteln des Shojo. Verblüffend, aber nicht ohne Wirkung. Allerdings auch hochpathetisch ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Definitiv. Es ist Seinen bzw. Gekiga (siehe dazu auch einen WELT-Artikel demnächst von mir), aber mit einigen Mitteln des Shojo. Verblüffend, aber nicht ohne Wirkung. Allerdings auch hochpathetisch &#8230;</p>
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		<title>Von: Susumu</title>
		<link>http://www.pannor.de/?p=323#comment-1848</link>
		<dc:creator>Susumu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:05:10 +0000</pubDate>
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		<description>Bin schon sehr auf deinen kürzeren Text gespannt. Der längere erweckt aber etwas den Eindruck, du würdest den Manga eher an ein weibliches Publikum gerichtet ansehen? Halt nicht an kleine Mädchen (Shojos), aber an erwachsenere Frauen. (Josei) Meiner Meinung nach ist SHINANOGAWA aber so Seinen wie nur was.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin schon sehr auf deinen kürzeren Text gespannt. Der längere erweckt aber etwas den Eindruck, du würdest den Manga eher an ein weibliches Publikum gerichtet ansehen? Halt nicht an kleine Mädchen (Shojos), aber an erwachsenere Frauen. (Josei) Meiner Meinung nach ist SHINANOGAWA aber so Seinen wie nur was.</p>
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