Lag leider auch ein paar Tage rum, ehe es veröffentlicht wurde: der Artikel zur Manga-Version von Mein Kampf für SPON.

Auf jeden Fall ein schöner Text, v.a. weil der japanische Verlag auf erfreuliche Weise kooperiert hat und uns Bildmaterial und Veröffentlichungsrechte zur Verfügung stellte und Fragen beantwortete. Ich empfinde es als angenehm, eine solche Geschichte mal eben um den halben Globus herum zu entwickeln und aufzubauen.

Das ist der Artikel:

„Mein Kampf“ als Comic
Lernen mit Hitler

Staunende Kulleraugen, schnittiger Seitenscheitel: So sieht Adolf Hitler in einem japanischen Manga aus, der den Originaltext von „Mein Kampf“ als Vorlage nimmt. Die absurde Idee dahinter: Der Comic soll japanischen Kids deutsche Literatur nahebringen.

Bitte lesen Sie hier weiter …

Und ich hoffe, dass sich inzwischen auch jener SPON-Forist hier her verirrte, der da schrieb: „Wie ein anderer Forist schon bemerkt hat, empfinden die Japaner (anders als der Autor?) Comics nicht als minderwertige oder kindische Kunstform.“ Dieses Blog ist ja im Text verlinkt. 😉

One Response to “SPIEGEL.de: ‚Hitler für die Hosentasche‘”

  1. Oliver L. says:

    Du empfindest Comics als minderwertige und kindische Kunstform? So im Grundsatz und allem? Der redet von Dir? Jetzt habe ich alles gesehen…