{"id":2124,"date":"2014-06-04T00:58:42","date_gmt":"2014-06-03T23:58:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pannor.de\/?p=2124"},"modified":"2014-06-04T01:11:17","modified_gmt":"2014-06-04T00:11:17","slug":"ralf-konig-03-das-interview-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2124","title":{"rendered":"Ralf K\u00c3\u00b6nig (03): Das Interview, Teil 1"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"twitterbutton\" style=\"display: block; text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-count=\"horizontal\" data-text=\"Ralf K\u00c3\u00b6nig (03): Das Interview, Teil 1\" data-via=\"\" data-url=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2124\" data-lang=\"en\" data-related=\"DolcePixel:We make beautiful and sweet WordPress Themes\"><\/a><\/div><p><strong>In diesem Monat wird Ralf K\u00c3\u00b6nig in Erlangen den Max-&#038;-Moritz-Preis f\u00c3\u00bcr sein Lebenswerk erhalten. Einerseits berechtigt, andererseits zu fr\u00c3\u00bch, ist es Anla\u00c3\u0178, nein, Gelegenheit, sich ein wenig mit dem Zeichner und seinem Werk zu besch\u00c3\u00a4ftigen. Zum Finale ein zwar schon zehn Jahre altes, bis dato aber unver\u00c3\u00b6ffentlichtes Interview in zwei Teilen.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>[Disclaimer: Dieses Interview entstand 2004 f\u00c3\u00bcr SPIEGEL-Online, wo es in stark gek\u00c3\u00bcrzter Fassung erschien. In der hier vorliegenden, dreimal so umfangreichen Langfassung, ist es bis dato unver\u00c3\u00b6ffentlicht. Es ist in vieler Hinsicht gnadenlos veraltet und sollte eher als Momentaufnahme einer vergangenen Zeit gelesen werden, nicht als Bestandsaufnahme. SP]<\/p>\n<p><strong>SO: In den Medien hie\u00c3\u0178 es, du hast Geldsorgen.<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: (lacht) Eine ganz bl\u00c3\u00b6de Geschichte. Ich war in Berlin, wegen der Promotion f\u00c3\u00bcr den \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153-Film. Ein Redakteur zeigte sich sehr \u00c3\u00bcberrascht, dass ich in Spanien \u00c3\u00bcberhaupt Erfolg habe als Comiczeichner. Den meisten ist ja nicht klar, dass ich auch im Ausland ganz gut dabei bin. Der deutete an, dass ich demnach quasi im Geld schwimmen m\u00c3\u00bcsste. Dem ist halt nicht so. Es war tats\u00c3\u00a4chlich eine Weile so, haupts\u00c3\u00a4chlich durch den Konkurs von Achterbahn, dass ich ziemlich schei\u00c3\u0178e da stand. Da ist die Arbeit von einem ganzen Jahr, n\u00c3\u00a4mlich das Buch \u00e2\u20ac\u017eWie die Karnickel\u00e2\u20ac\u0153 und der Kalender, in die Insolvenzmasse geschlupft. Ich war ja auch nie so der Kaufmann und hatte \u00c3\u00b6fter mal Schei\u00c3\u0178-Vertr\u00c3\u00a4ge. Deshalb bin ich eben nicht der Bestseller-Autor, dem\u00e2\u20ac\u2122s ganz toll geht. Die \u00e2\u20ac\u017eBILD\u00e2\u20ac\u0153 hat dann daraus gemacht, dass ich kurz vor\u00e2\u20ac\u2122m Sozialamt bin oder so. Ich wusste davon nichts, bis mein Vater mich v\u00c3\u00b6llig aufgel\u00c3\u00b6st anrief. Da fiel ich dann aus allen Wolken. Superbl\u00c3\u00b6d, superpeinlich \u00e2\u20ac\u201c aber so dramatisch wie das da stand, ist es mal wieder nicht gewesen.<\/p>\n<p><strong>SO: In besagtem Interview stand auch: \u00e2\u20ac\u017eIch habe gar nichts davon, wenn meine B\u00c3\u00bccher in spanischen Buchhandlungen liegen\u00e2\u20ac\u0153.<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: \u00e2\u20ac\u017eGar nichts\u00e2\u20ac\u0153 ist falsch. Aber diese Lizenzen fand ich wirklich nie so aufregend. Es ist schick, wenn die B\u00c3\u00bccher etwa in Spanien in den Buchl\u00c3\u00a4den rumliegen. Aber finanziell bringt mir das wenig. Der Betrag, der da r\u00c3\u00bcberkommt, ist eher niedlich. Der wird geteilt zwischen dem ausl\u00c3\u00a4ndischen Verlag und dem Verlag, der hier die Rechte hat. Und dann komm irgendwann ich dran.<\/p>\n<p><strong>SO: Sind denn die Comics deine Haupteinnahmequelle?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Klar. Davon leb\u00e2\u20ac\u2122 ich. Ich hab ja auch kein Merchandising in dem Sinne. Es gab mal Socken und so. Aber das war alles nur Spielerei. Und mit Filmrechten hatte ich ja bisher mehr Pech als alles andere. Wenn ich mal wie bei \u00e2\u20ac\u017eWie die Karnickel\u00e2\u20ac\u0153 ein Drehbuch geschrieben hab, dann war das ordentlich.<\/p>\n<p><strong>SO: Wie war das z.B. mit der SAT1-TV-Serie \u00e2\u20ac\u017eBewegte M\u00c3\u00a4nner\u00e2\u20ac\u0153?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Da hab ich gar nix mit zu tun.<\/p>\n<p><strong>SO: Es basiert auf Konzepten von dir.<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Die Constantin-Film wollte damals wegen dem Riesen-Erfolg einen \u00e2\u20ac\u017eBewegten Mann 2\u00e2\u20ac\u0153 ins Kino bringen. Ich habe mich damals insgesamt sehr benachteiligt gef\u00c3\u00bchlt, weil ich von dem Film so gut wie nix von hatte. Rowohlt hatte Schei\u00c3\u0178e gebaut, und die Constantin war auch kaum entgegenkommend. Darum hatte ich keinen Bock, einen zweiten Teil zu schreiben, auch wenn das sehr viel Geld f\u00c3\u00bcr mich bedeutet h\u00c3\u00a4tte. Constantin wollte dann die Rechte an den Namen der Figuren haben, um einen anderen Schreiber ran zu setzen. Also habe ich ihnen verkauft, dass die Figuren Norbert Brommer und Axel Feldheim hei\u00c3\u0178en k\u00c3\u00b6nnen. Aus dem Kinofilm wurde nix, weil wohl kein richtiges Drehbuch zustande kam. Das hat mich nat\u00c3\u00bcrlich gebauchpinselt. Wer mich will, der muss mich auch nehmen. Aus dem Material f\u00c3\u00bcr den zweiten Kinofilm wurde dann diese Serie gebastelt. Ich hab das vorher nicht mal gewusst. Und ich habe damit auch nichts zu tun.<\/p>\n<p><strong>SO: \u00c3\u201ehnlich wie bei \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153 &#8211; die Filmrechte waren verkauft, und auf einmal war der Film fertig.<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Ja, das war ein bisschen schade. Das ist aber trotzdem was ganz anderes. Diese \u00e2\u20ac\u017eBewegte M\u00c3\u00a4nner\u00e2\u20ac\u0153-Serie finde ich f\u00c3\u00bcrchterlich. Ich habe zwei Folgen geguckt und konnte \u00c3\u00bcberhaupt nicht verstehe, was das denn soll. Mein Agent hat auch klar gemacht, dass mein Name nicht in Zusammenhang mit der Serie vorkommt. Bei \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153 hat man mich dagegen vorher nach Barcelona eingeladen. Das war eine supergeile Runde, der Regisseur hat mir Schauspielerfotos gezeigt und Kost\u00c3\u00bcmentw\u00c3\u00bcrfe. Die Leute waren ganz begeistert von dem Stoff. Dann h\u00c3\u00b6rte ich ein paar Jahre nichts mehr davon. Und eines Tages hie\u00c3\u0178 es dann, der Film sei fertig. Das fand ich schon schade. Vor allem, weil der Comic wohl nicht genug Dialog f\u00c3\u00bcr 90 Minuten Film hergibt. Da wurde ganz viel rein geschrieben. Ich w\u00c3\u00a4re sehr dankbar gewesen, wenn ich das h\u00c3\u00a4tte schreiben d\u00c3\u00bcrfen. Weil in dem Film viel gefaselt, was nicht von mir ist und wo ich auch den Witz nicht raus h\u00c3\u00b6re.<\/p>\n<p><strong>SO: \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153 war 1987 dein zweiter l\u00c3\u00a4ngerer Comic. Was hast du f\u00c3\u00bcr ein Gef\u00c3\u00bchl dabei, ihn heute auf der Leinwand zu sehen?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Ich gucke ja selten in meine ganz alten Comics. \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153 ist eine Ausnahme. Weil das im Grunde gar nicht von mir ist, sondern von Aristophanes. Den \u00e2\u20ac\u017eBewegten Mann\u00e2\u20ac\u0153 etwa k\u00c3\u00b6nnte man heute nicht mehr so drehen. Aber diese antike Geschichte mit den Frauen, die sich verweigern, das geht auch heute noch. Das ist ein bisschen zeitlos. Ich mag den Film auch. Ich hab hier und da meine Meckereien, die sicher berechtigt sind. Aber im gro\u00c3\u0178en und ganzen finde ich den sehr liebevoll gemacht. Es ist leider so, dass die Schwulen wieder viel zu tuntig sind, was mich sehr st\u00c3\u00b6rt. Parallel dazu sind die Frauen nat\u00c3\u00bcrlich wieder viel zu sch\u00c3\u00b6n. Wenn Heteros casten, dann sieht das halt so aus.<\/p>\n<p><strong>SO: Das ist auch der gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178te Unterschied zum Comic&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Das liegt an der Angst der Filmproduzenten, dass das Publikum irgendwas nicht fressen w\u00c3\u00bcrde. Man will es allen recht machen, weil man ganz viele Leute ins Kino ziehen muss. Und dann kommt am Ende immer das gleiche bei raus. Das ist nun leider bis zu einem gewissen Grad auch bei \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153 passiert. Bei mir w\u00c3\u00a4re die so eine Hella von Sinnen gewesen, eine Kampflesbe. Aber na gut, muss das halt eine sch\u00c3\u00b6ne Frau sein. Schlimmer fand ich die Schwulen, wie die alle super-transig und geschminkt da rumtucken. Das ist fast wie bei Bully. Und ich kann das nicht mehr sehen. Das ist in meinem Comic halt ganz anders.<\/p>\n<p><strong>SO: Es gibt in deinen Comics auch diese ganz normale Schwuchtelei. Dass du die Tunten auch als extreme Zerrbilder darstellst.<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Ich meine einfach, dass dieses Bild der Schwulen in den Medien einfach in den 70er Jahren stecken geblieben ist. Ich bin weit davon entfernt zu sagen, dass es keine Schwuchtelei bei den Schwulen gibt. Das ist gut und richtig so. Aber es wird immer wieder als Bild herangezogen. Zum Beispiel diese Iglo-Werbung fand ich so sch\u00c3\u00a4big. Holger &#038; Max Tiefk\u00c3\u00bchlkostwerbung, wo halt zwei Schwule f\u00c3\u00bcr diese Produkte werben sollten, und dann hie\u00c3\u0178 es \u00e2\u20ac\u017eTat\u00c3\u00bc, tata, das Essen ist da.\u00e2\u20ac\u0153 Der kam rein in die K\u00c3\u00bcche, schwenkte mit den H\u00c3\u00bcften und \u00e2\u20ac\u017eTat\u00c3\u00bc, tata, das Essen ist da.\u00e2\u20ac\u0153 Auf die Frage, warum das so eine dumme Nummer sein musste, antwortete Iglo: \u00e2\u20ac\u017eWenn die das nicht machen w\u00c3\u00bcrden, w\u00c3\u00bcrde doch kein Mensch verstehen, dass die schwul sind.\u00e2\u20ac\u0153 Das finde ich v\u00c3\u00b6llig bescheuert und in die Kerbe geht f\u00c3\u00bcr mich auch Bully. Bei mir in den Comics sind das ganze Typen. Das sind, wenn geschwuchtelt wird, dann ist das aufgehoben in so einem Kontext. Und wenn geschwuchtelt wird, dann sind das einfach Charaktere, die haben trotzdem ihre Geschichte und ihre&#8230; ich bin weit davon ab zu sagen, es g\u00c3\u00a4b keine Schwuchtelei. Das ist schon so. Und wenn Schwule wirklich schwuchteln, dann sind sie allemal origineller, als Bully das in seinem ganzen Film sein kann. Ich finde das einfach so arm, einen ganzen Film zwei Stunden auf das Ding zu setzen, dass da irgendwelche Weltraumschwule sich zum Affen machen. Das ist mir einfach zu wenig.<\/p>\n<p><strong>SO: Deine Schwuchteln sind ja auch recht exaltierte Figuren. Wie stark siehst du die Gefahr, dass du damit dieses Schwulen-Klischee mitzementiert hast?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: Ich sehe da gar keine Gefahr, weil das bei mir in einem Kontext ist. Das Schwuchteln steht bei mir nicht im Vordergrund. Ausserdem ist das auch eine Zeitfrage \u00e2\u20ac\u201c ich bin sicher nicht in den 70ern stehen geblieben. Wenn du in meine ganz alten Comics guckst, da ist das vielleicht noch h\u00c3\u00a4ufiger der Fall. Ich bin ja selber so eine Kampftunte gewesen. Das war ja auch mal ein Politikum damals, so eine weibliche Seite rauszulassen und ganz trotzig auch das zu zeigen. Das sieht man auch heute noch bei den CSDs. Es geht ja auch gar nicht darum, das zu verneinen. Aber wenn du in meine letzten Comics siehst, dann wirst du merken, dass das wirklich seltener geworden ist, genau wie das auch in der schwulen Szene seltener geworden. Ist. Aber das haben die Medien irgendwie nicht verstanden oder sie wollen es nicht verstehen, weil es halt unheimlich lustig ist, tuntige Schwule vorzuf\u00c3\u00bchren. Wenn man das nicht will, wenn man Schwule anders darstellen will, muss man sich nat\u00c3\u00bcrlich in die Materie hineinbegeben. Und dazu sind die Leute zu bequem. Da macht man lieber schwuchtelige Schwule und hat dann seine Lacher. Das finde ich ziemlich bescheuert. Ich hab zum Beispiel bei dem Drehbuch von \u00e2\u20ac\u017eWie die Karnickel\u00e2\u20ac\u0153, als ich den Auftrag bekam, gleich gesagt, das keine einzige Tunte drin vorkommt. Da war dann erst mal ratloses Kopfkratzen. Aber ich hab das nicht eingesehen, warum ich das Klischee bedienen soll, und hab halt geschaut, dass ich den Humor wo anders her hole.<\/p>\n<p><strong>SO: Hat diese Darstellung von Schwulen in den Medien Auswirkungen auf dich oder deine Comics?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00c3\u00b6nig: F\u00c3\u00bcr mich sehe ich da keine Auswirkungen. Ich sehe aber Auswirkungen auf das Selbstverst\u00c3\u00a4ndnis. In den Gro\u00c3\u0178st\u00c3\u00a4dten ist das alles kein Problem, da gibt es eine schwule Szene, da haben die Leute schon ihr Selbstbewusstsein, da brauchen die den Quatsch nicht. Aber in den Kleinst\u00c3\u00a4dten und D\u00c3\u00b6rfern, wenn da jemand mit 14, 15 Jahren schwul st, dann hat der die gleichen Probleme, wie das in den 70ern auch war. Und ich hab das damals immer schrecklich gefunden, wenn Schwule so vorgef\u00c3\u00bchrt wurden als Exoten und Supertransen. Das ist leider bei \u00e2\u20ac\u017eLysistrata\u00e2\u20ac\u0153 auch so. Der Film w\u00c3\u00bcrde sehr viel besser funktionieren, wenn glaubhaft w\u00c3\u00a4re, dass diese M\u00c3\u00a4nner auch erotisch sind. Heterosexuelle M\u00c3\u00a4nner sollen da ja aus Frauenmangel mit schwulen M\u00c3\u00a4nnern sich vergn\u00c3\u00bcgen. Und das ist schwer vorstellbar, wenn man da solche albernen Tunten sieht, die so gar keine Erotik haben. Das ist auch ein Missverst\u00c3\u00a4ndnis, dass das geil w\u00c3\u00a4re. Ich glaube, das glauben auch einige Heteros, dass Schwule Tunten geil finden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/4d0a9d631aa6498085e847665a337923\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p><strong>Ralf K\u00c3\u00b6nig:<\/strong><\/p>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2118\">01: Der fr\u00c3\u00bche K\u00c3\u00b6nig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2121\">02: Raumstation Sehnsucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2124\">03: Das Interview, Teil 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2127\">04: Das Interview, Teil 2<\/a><\/li>\n<p class=\"wp-flattr-button\"><a class=\"FlattrButton\" style=\"display:none;\" href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=2124\" title=\" Ralf K\u00c3\u00b6nig (03): Das Interview, Teil 1\" rev=\"flattr;uid:LNMUHR;language:de_DE;category:text;tags:Ralf K\u00c3\u00b6nig,blog;button:compact;\">In diesem Monat wird Ralf K\u00c3\u00b6nig in Erlangen den Max-&#038;-Moritz-Preis f\u00c3\u00bcr sein Lebenswerk erhalten. 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