{"id":289,"date":"2009-02-23T01:24:50","date_gmt":"2009-02-23T00:24:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pannor.de\/?p=289"},"modified":"2009-02-23T01:26:24","modified_gmt":"2009-02-23T00:26:24","slug":"sonntagslekture-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pannor.de\/?p=289","title":{"rendered":"Sonntagslekt\u00c3\u00bcre (1)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"twitterbutton\" style=\"display: block; text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-count=\"horizontal\" data-text=\"Sonntagslekt\u00c3\u00bcre (1)\" data-via=\"\" data-url=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=289\" data-lang=\"en\" data-related=\"DolcePixel:We make beautiful and sweet WordPress Themes\"><\/a><\/div><p>Auch wenn ich eigentlich nahezu immer am Lesen bin &#8211; Sonntag ist meist der einzige Tag, an dem ich wirklich dazu komme. Daher die Rubrik Sonntagslekt\u00c3\u00bcre mit ein paar (vielen) Worten dazu. Das ganze ist ein Versuch, und ich kann nicht versprechen, diese Rubrik immer (und immer so umfangreich) zu gestalten.<\/p>\n<p>Den Anfang machen an diesem Sonntag:<\/p>\n<ul>\n<li>Prinz Eisenherz Gesamtausgabe Bd. 5<\/li>\n<li>Warren Ellis: Ruins<\/li>\n<li>Gazotti\/ Vehlmann: Allein Bd. 3<\/li>\n<li>Ernst Vlcek. Die dunklen Jahrhunderte<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><strong>Hal Foster<br \/>\nPrinz Eisenherz<br \/>\nGesamtausgabe Band 5: 1945\/ 46<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/i\/eisenherz5.jpg\" \/>Klassische Helden der Unterhaltungsliteratur sind nicht daf\u00c3\u00bcr gedacht, Frauen zu haben.<\/p>\n<p>Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Das ist kein Satz gegen Frauen, sondern einer gegen die Helden. Ein Robin Hood braucht seine Maid Marian &#8211; wenn er sie befreien und ihr Herz erobern kann. Winnetou braucht seine Nscho-Tschi (oder wie man das schreibt) &#8211; wenn er sie betrauern kann. Und das sind nur zwei spontane Beispiele. Der typisch m\u00c3\u00a4nnliche, sowieso tendentiell pr\u00c3\u00a4-adoleszente Held wird durch Frauen und Fleischeslust eher gest\u00c3\u00b6rt. In der klassischen Abenteuerliteratur sind Frauen nicht mehr als der Horizont &#8211; etwas, das man erreichen will, aber nie erreicht. Und wenn man ihn erreicht, ist das Abenteuer aus.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Erstens aus diesem Grund markiert der f\u00c3\u00bcnfte Doppeljahrgangsband von <em>Prinz Eisenherz<\/em> (Bocola, ca. 100 S.; \u00e2\u201a\u00ac 19,90) mit den vollst\u00c3\u00a4ndigen Comicseiten der Jahre 1945 und 1946 einen Wandel in der Serie. Eisenherz erobert das Herz der sch\u00c3\u00b6nen Aleta &#8211; und heiratet sie. Ein zweiter Grund: als die Eisenherz-Abenteuer dieses Bandes anhoben (mit einem Ritt durch die nordafrikanische W\u00c3\u00bcste), r\u00c3\u00bcckten die Alliierten gerade auf Deutschland vor. Eisenherz hatte seinen ganz privaten Krieg zweiten Weltkrieg bereits in den Jahren zuvor geschlagen &#8211; gegen die Hunnen, Sinnbilder der barbarischen Deutschen, die er mit List und Zivilisation aus England vertrieben hatte.<\/p>\n<p>Dass Comichelden in den Propagandakrieg zogen, war nichts Ungew\u00c3\u00b6hnliches &#8211; nahezu alle Abenteuerfiguren in den US-Comics jener Zeit taten das. Und nahezu alle erleben bei Kriegsende einen beispiellosen Absturz: niemand wollte die Comics mehr lesen, sobald die reale \u00c3\u00a4u\u00c3\u0178ere Bedrohung wegfiel.<\/p>\n<p>Damit steckte auch die <em>Eisenherz<\/em>-Serie in der doppelten Zwickm\u00c3\u00bchle: als verheirateter Prinz war Eisenherz das Antibild zum Abenteuerhelden. Und mit dem Sieg \u00c3\u00bcber die Hunnen fehlte auch noch die \u00c3\u00a4u\u00c3\u0178ere Bedrohung, die dem Familiengl\u00c3\u00bcck gef\u00c3\u00a4hrlich werden konnte. (Machen wir uns nichts vor, Wikinger und Sachsen sind einfach kein Ersatz f\u00c3\u00bcr ein paar ordentliche Hau-drauf-Hunnen.)<\/p>\n<p>Hal Foster l\u00c3\u00b6ste dieses Problem, indem er es &#8211; ignorierte. Und zwar mit einer solchen Na\u00c3\u0178forschheit, das man ihm selbst heute noch Beifall daf\u00c3\u00bcr zollen muss. Wie er Aleta immer wieder Eisenherz aus den verzwicktesten Situationen retten l\u00c3\u00a4sst, ohne seinen Helden zur Karikatur seiner selbst werden zu lassen, ist bewundernswert. Wie er selbst harmlose Wald-und-Wiesen-Abenteuer (gegen Wilderer und Sachsen) mit dem Tonfall des Epos aufl\u00c3\u00a4dt, einfach aufgrund seines pomp\u00c3\u00b6s-selbstironischen Erz\u00c3\u00a4hlduktus und den bis ins manische detailreichen Zeichnungen, ist bewundernswert.<\/p>\n<p>Dennoch l\u00c3\u00a4\u00c3\u0178t sich festhalten, dass mit den Abenteuern dieser B\u00c3\u00a4nde sich die Stimmung der Serie f\u00c3\u00bcr immer \u00c3\u00a4nderte. Eisenherz&#8216;  Flegeljahre waren vorbei. Der Leser sp\u00c3\u00bcrt es daran, dass die Geschichten an Tempo verlieren und daf\u00c3\u00bcr sanfter, poetischer und, ja, ein St\u00c3\u00bcck weit kitschiger werden. Die Schaupl\u00c3\u00a4tze wirken weniger exotisch, die Gefahren weniger bedrohlich, die Welt wirkt ein wenig kleiner und heimeliger. Aus den Abenteuern des jugendlichen Prinz Eisenherz waren in diesen zwei Jahren die Abenteuer des erwachsenen Prinz Eisenherz geworden.<\/p>\n<p>Fazit: Unverzichtbar.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Warren Ellis\/ Nielsen, Nielsen &amp; Moeller<br \/>\nRuins<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/i\/ruins.jpg\" \/>Machen wir uns nichts vor: die Neunzigerjahre k\u00c3\u00b6nnten aus der Geschichte der Superhelden-Comics entfernt werden, ohne dass all zu viel Wichtiges fehlen w\u00c3\u00bcrde. <em>Starman<\/em> von James Robinson, einige der Sachen von Alan Moore &#8230; sonst noch was? Die Neunzigerjahre waren f\u00c3\u00bcr dieses Genre eine Zeit der hilflosen Suche und des verzweifelten Hetzens diversen Trends hinterher, wie sie von Verlagen wie Image gesetzt wurden. (Die meisten dieser Trends hatten mit Blut und Titten zu tun.) Irgendwie wusste keiner so richtig, wie man Superheldencomics publiziert &#8211; aber alle taten es in verbl\u00c3\u00bcffend gro\u00c3\u0178er St\u00c3\u00bcckzahl.<\/p>\n<p>Eines der Ergebnisse dieser Kopflosigkeit ist das 1995 erschienene <em>Ruins<\/em> &#8211; eine zweiteilige Miniserie von Warren Ellis, der damals noch am Anfang seiner Karriere als Autor stand. Die beiden Hefte sollten Kapital schlagen aus <em>Marvels<\/em> von Kurt Busiek und Alex Ross, das im Vorjahr megaerfolgreich erschienen war. <em>Ruins<\/em> ist die Antithese zur heilen Strumpfhosenwelt von Busiek &amp; Ross: hier ist alles ganz ganz f\u00c3\u00bcrchterlich schiefgelaufen. Helden werden vom Himmel geschossen, gejagt, eingesperrt, verrecken auf grausamste Weise oder schaden der Welt mehr als sie n\u00c3\u00bctzen.<\/p>\n<p>Ellis schildert das alles aus der Sicht des Reporters Phil Sheldon, ebenfalls Hauptfigur in <em>Marvels<\/em>. Auf grade mal 64 Seiten (<em>Marvels<\/em> hatte 200) erschreibt er ein Pand\u00c3\u00a4monium der Grausamkeiten, Bestialit\u00c3\u00a4ten und Widerlichkeiten, eine H\u00c3\u00b6lle aus radioaktiver Strahlung, wildgewordenen Milit\u00c3\u00a4rs, Mutentenhuren und abgetrennten Gliedmassen. Ein Alptraum.<\/p>\n<p>Und viel mehr nicht. Die aufs \u00c3\u00a4u\u00c3\u0178erste komprimierte Geschichte hetzt durch das bekannte Marvel-Universum, damit auch ja keine der bekannten Figuren in ihrem brutalen Scheitern vergessen wird. Das Tempo ist so absurd, der rote Faden so d\u00c3\u00bcnn, dass selbst Sheldon \u00c3\u00bcber weite Strecken nicht mehr als eine Nebenfigur ist. Eine, maximal zwei Seiten &#8211; mehr wird keiner Figur zugestanden.<\/p>\n<p>Dieser Mangel an Platz f\u00c3\u00bcr psychologische Erkundung, f\u00c3\u00bcr Innenleben und Drama, ist die eine gro\u00c3\u0178e Schw\u00c3\u00a4che der Geschichte. Ellis schreibt keine Charaktere, er schmeisst eine gro\u00c3\u0178e Namedropping-Bombe auf den Leser. Die andere Schw\u00c3\u00a4che: eigentlich keine Geschichte, nur Grausamkeiten. Der Autor selbst bezeichnet die Geschichte als Kom\u00c3\u00b6die &#8211; und tats\u00c3\u00a4chlich funktioniert der Comic am besten, wenn man ihn als eine Travestie auf Endzeit- und Heldengeschichten liest. Diese Sichtweise l\u00c3\u00b6st die genannten erz\u00c3\u00a4hlerischen Schw\u00c3\u00a4chen der Geschichte jedoch nicht auf.<\/p>\n<p>Die ersten zwei Drittel von <em>Ruins<\/em> erscheinen in einem gemalten, schmutzig-verwaschenen Artwork, wie es damals gerade in war. Ohne jeden narrativen Grund ist das letzte Drittel dann in einem klassisch klaren Artwork gehalten &#8211; ziemlich sicher kamen die Zeichner einfach mit der Deadline nicht zurande. 1995 erschienen die zwei Hefte erstmals und verschwanden dann aus diversen Gr\u00c3\u00bcnden in der Obskurit\u00c3\u00a4t. Marvel meldete 1996 Bankrott an und steht heute als erfolgreichster Comicverlag der USA an. Und die zwei Hefte aus jener Zeit wurden justament recht preiswert in einer Ausgabe (80 S.; $ 4,99) gesammelt.<\/p>\n<p>Fazit: Kann man, muss man aber nicht.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Gazotti\/ Vehlmann<br \/>\nAllein Bd. 3: Der Haifisch-Clan<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/i\/allein3.jpg\" \/>\u00c3\u0153ber <a href=\"http:\/\/www.satt.org\/comic\/08_10_allein.html\"><em>Allein<\/em><\/a> hatte ich an anderer Stelle schon geschrieben. Was ich damals \u00c3\u00bcber diese Endzeitserie einer von Menschen entleerten Welt schrieb, in der lediglich ein paar aus unbekannten Gr\u00c3\u00bcnden zur\u00c3\u00bcckgebliebene Kinder sich auf die Suche nach den Hintergr\u00c3\u00bcnden der Katastrophe machen, galt damals f\u00c3\u00bcr den ersten Band und es gilt immer noch f\u00c3\u00bcr den dritten:<\/p>\n<p>&#8222;Die wirkliche Endzeitbedeutung der Geschichte erfasst dieser erste Band der Reihe kaum, das klare Abenteuer und Mystery stehen im Vordergrund. Nur in wenigen Momenten wird die emotionale Bedeutung der Katastrophe f\u00c3\u00bcr die immerhin eltern- und hilflosen Kids verdeutlicht. Weitere Konsequenzen (Wer f\u00c3\u00bcttert die Haustiere? Wer kontrolliert die Kraftwerke?) werde nicht einmal angerissen.&#8220;<\/p>\n<p>Diesmal gelangen die Kids zu einem Freizeitpark, der von weiteren hinterbliebenen Kindern bewohnt wird &#8211; eine ehemalige Piraten-Wasserspa\u00c3\u0178-Anlage, \u00c3\u00bcber die der elfj\u00c3\u00a4hrige Saul mit Entertainment und eiserner Hand herrscht. Nat\u00c3\u00bcrlich geht alles ganz furchtbar schief &#8211; die Geschichte ist mit ihrem Piraten- und Insel-Ambiente eine Mischung aus <em>Peter Pan<\/em> (Saul heisst mit Nachnamen Barrie) und <em>Der Herr der Fliegen<\/em>, und am Ende spielt der Hai auf dem Cover eine tragende Rolle.<\/p>\n<p>Die Geschichte ist weniger wegen ihrer &#8211; auch im dritten Band recht vorhersehbaren &#8211; Dramaturgie nennenswert als vielmehr wegen ihrer Zitatlust &#8211;  neben den genannten B\u00c3\u00bcchern wird ausgerecht noch <a href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=272\"><em>The Prisoner <\/em><\/a> an markanter Stelle zitiert &#8211; und weil es diesmal doch etwas h\u00c3\u00a4rter zur Sache geht: Themen wie Folter und Sex werden in dem kindlichen Ambiente recht deutlich angesprochen. Dass der ausgerechnet den j\u00c3\u00bcdischen Vornamen Saul tragende Oberherrscher der Kinderbande mit seinen psychotisch-sexuellen Anwandlungen ein Fan Adolf Hitlers ist (&#8222;Das ist ein Abschnitt der Geschichte, der mich begeistert.&#8220;) befremdet allerdings ebenso wie diverse Rollenklischees der Hauptfiguren.<\/p>\n<p>Das alles zusammen sorgt immerhin f\u00c3\u00bcr einen deutlich bedrohlicheren Unterton, die Geschichte ist zwar immer noch klischeehaft, bekommt aber wenigstens ein bi\u00c3\u0178chen Atmosph\u00c3\u00a4re. (Piredda Verlag, 48 S.; \u00e2\u201a\u00ac 13,00)<\/p>\n<p>Fazit: Kann man.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Ernst Vlcek<br \/>\nDie dunklen Jahrhunderte<\/strong><br \/>\n(Perry-Rhodan-Planetenroman 318)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/i\/djahrhunderte.jpg\" \/>1988 erreichte die <em>Perry Rhodan<\/em>-Serie den Moment gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178tm\u00c3\u00b6glicher Ann\u00c3\u00a4herung an die reale Politik: Perry Rhodan verschlief siebenhundert Jahre in Stasis, und als er aufwachte, war die Milchstrasse von einem Wall umgeben, der keinen hinein- und herauslie\u00c3\u0178. Darinnen herrschte ein eisernes Regime von Technob\u00c3\u00bcrokraten mit L\u00c3\u00bcge, Propaganda und milit\u00c3\u00a4rischer Macht. Und w\u00c3\u00a4hrend ab 1989 diverse Grenzen und schlie\u00c3\u0178lich der gesamte Eiserne Vorgang einkrachte, h\u00c3\u00a4mmerten Perry und seine Gef\u00c3\u00a4hrten am Wall der Milchstrasse.<\/p>\n<p><em>Die dunklen Jahrhunderte<\/em> ist so eine Art eingeschobener Erl\u00c3\u00a4uterung zu den Ereignissen in der Heftserie. Die Geschichte eines ehemaligen Medo-Raumers (also so eine Art Weltraumkrankenwagen), der \u00c3\u00bcber sieben Jahrhunderte in der Milchstrasse immer neuen Zwecken zugef\u00c3\u00bchrt wird. Vom Genre her erf\u00c3\u00bcllt das B\u00c3\u00a4ndchen die Kriterien der Anti-Utopie: alles wird immer schlimmer, und der Leser, der die Ereignisse der <em>Rhodan<\/em>-Serie kennt, weiss das auch von Anfang an.<\/p>\n<p>Vlcek schildert die siebenhundert Jahre in Form von sieben Einzelepisoden. Die Geschichten &#8211; von Widerst\u00c3\u00a4ndlern, Get\u00c3\u00a4uschten, Freigelassenen und Politikern &#8211; sind nicht direkt untereinander verkn\u00c3\u00bcpft, lediglich der Raumer dient als Verbindung. Es sind keine gro\u00c3\u0178en Abenteuer, gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178tenteils stehen allt\u00c3\u00a4gliche Menschen im Zentrum der Ereignisse. Auch auf Action verzichtet Vlcek praktisch komplett. Die Geschichten werden einzig durch die dramatischen Ereignisse (ein Happy-end gibt es in den Mini-Anti-Utopien nat\u00c3\u00bcrlich nicht) und die \u00c3\u00bcbergreifende Vorstellung, dass alles immer schlimmer wird, getragen.<\/p>\n<p>Nat\u00c3\u00bcrlich ist es keine echte Anti-Utopie. Am Ende des Bandes steht ein Hoffnungsschimmer, muss er stehen: denn schlie\u00c3\u0178lich wird Perry Rhodan eines Tages siegen. Das ist das Grund-Credo der <em>Rhodan<\/em>-Serie. Tats\u00c3\u00a4chlich riss Rhodan den Wall um die Milchstrasse fast zeitgleich zum Fall der Mauer ein. Das freilich waren Ereignisse, die selbst zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Bandes noch in der Zukunft standen. Selbstverst\u00c3\u00a4ndlich ist <em>Die dunklen Jahrhunderte<\/em> nur noch antiquarisch erh\u00c3\u00a4ltlich.<\/p>\n<p>Fazit: Lesbar.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"wp-flattr-button\"><a class=\"FlattrButton\" style=\"display:none;\" href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=289\" title=\" Sonntagslekt\u00c3\u00bcre (1)\" rev=\"flattr;uid:LNMUHR;language:de_DE;category:text;tags:blog;button:compact;\">Auch wenn ich eigentlich nahezu immer am Lesen bin &#8211; Sonntag ist meist der einzige Tag, an dem ich wirklich dazu komme. Daher die Rubrik Sonntagslekt\u00c3\u00bcre mit ein paar (vielen)...<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn ich eigentlich nahezu immer am Lesen bin &#8211; Sonntag ist meist der einzige Tag, an dem ich wirklich dazu komme. Daher die Rubrik Sonntagslekt\u00c3\u00bcre mit ein paar (vielen) Worten dazu. Das ganze ist ein Versuch, und ich kann nicht versprechen, diese Rubrik immer (und immer so umfangreich) zu gestalten. Den Anfang machen an [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[8],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/289"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=289"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/289\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=289"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=289"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pannor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=289"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}