{"id":365,"date":"2009-10-30T00:54:12","date_gmt":"2009-10-29T23:54:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pannor.de\/?p=365"},"modified":"2009-10-30T00:54:58","modified_gmt":"2009-10-29T23:54:58","slug":"spiegelde-gaststars-in-gallien-directors-cut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pannor.de\/?p=365","title":{"rendered":"SPIEGEL.de: &#8218;Gaststars in Gallien&#8216; (Director&#8217;s Cut)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"twitterbutton\" style=\"display: block; text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-count=\"horizontal\" data-text=\"SPIEGEL.de: &#8218;Gaststars in Gallien&#8216; (Director&#8217;s Cut)\" data-via=\"\" data-url=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=365\" data-lang=\"en\" data-related=\"DolcePixel:We make beautiful and sweet WordPress Themes\"><\/a><\/div><p><em>Asterix<\/em>-Artikel Nummer zwo. Da es mich in Recherche und Begeisterung beim Verfassen des Artikels mitgetragen hat (trotzdem kratzt der Beitrag allenfalls an der historischen Oberfl\u00c3\u00a4che, ich habe mich da schon m\u00c3\u00b6glichst zur\u00c3\u00bcckgehalten), mithin der ver\u00c3\u00b6ffentlichte Text ein wenig eingedampft werden musste, hier ausnahmsweise einmal die Vollfassung direkt aus meinem Manuskript.<\/p>\n<p>Vorher noch der Hinweis: der Text selber <a href=\"http:\/\/einestages.spiegel.de\/static\/topicalbumbackground\/5325\/asterix.html\">ist hier zu finden<\/a>. Beigef\u00c3\u00bcgt ist eine Gallerie, die dem Text den Namen gab, und in der karikierte Personen aus den <em>Asterix<\/em>-Comics mit ihren Originalen verglichen werden.<\/p>\n<p>Hier nun der unredigierte Text, for better or worse:<\/p>\n<blockquote><p>310 Millionen verkaufte Exemplare weltweit, ein Drittel davon allein in Deutschland &#8211; \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 ist Massenph\u00c3\u00a4nomen und Institution. Bei ihrem ersten Erscheinen vor f\u00c3\u00bcnfzig Jahren markierte die Serie allerdings einen Bruch mit Traditionen und revolutionierte die franz\u00c3\u00b6sische Comicwelt &#8211; unauff\u00c3\u00a4llig.<\/p>\n<p><strong>Gaststars in Gallien<\/strong><\/p>\n<p>von Stefan Pannor<\/p>\n<p>Genau l\u00c3\u00a4sst sich der Geburtstag Asterix&#8216; heute nicht mehr rekonstruieren. Ein Abend im Juli oder August 1959 soll es gewesen sein. F\u00c3\u00bcnfzig Jahre sp\u00c3\u00a4ter erinnert sich Albert Uderzo in seiner Autobiographie nur noch daran, dass es \u00e2\u20ac\u017esehr hei\u00c3\u0178\u00e2\u20ac\u0153 gewesen sein soll.<\/p>\n<p>Der Erz\u00c3\u00a4hlung nach sassen der Zeichner und sein Texter Ren\u00c3\u00a9 Goscinny in Uderzos Sozialbauwohnung in Bobigny, einer Schlafstadt \u00c3\u00b6stlich von Paris. Zusammen mit Freunden hatten sie just das Comicmagazin \u00e2\u20ac\u017ePilote\u00e2\u20ac\u0153 gegr\u00c3\u00bcndet. F\u00c3\u00bcr das Heft, dessen Erstausgabe im Herbst des Jahres erscheinen sollte, wurde noch eine weitere Comicserie gebraucht. Der urspr\u00c3\u00bcngliche Plan, die Fabeln um \u00e2\u20ac\u017eReineke Fuchs\u00e2\u20ac\u0153 umzusetzen (Uderzo liebte Tiere) war daran gescheitert, dass ein \u00c3\u00a4hnliches Projekt bereits bei einem Konkurrenzmagazin lief. Jetzt dr\u00c3\u00a4ngte die Zeit, Ersatz musste her.<\/p>\n<p>Die sich die K\u00c3\u00b6pfe zerbrechenden Goscinny und Uderzo waren zu dieser Zeit bereits ein eingespieltes Team. Zusammen hatten sie ab Beginn der F\u00c3\u00bcnfzigerjahre einige umfangreiche Comicserien realisiert, zu deren heute noch bekanntesten die Indianerserie \u00e2\u20ac\u017eUmpah-Pah\u00e2\u20ac\u0153 z\u00c3\u00a4hlt. Wirklich bekannt waren die beiden aber nicht.<\/p>\n<p>Daf\u00c3\u00bcr steckten sie bis zum Hals in Arbeit. 1959 zeichnete Uderzo neben \u00e2\u20ac\u017eUmpah-Pah\u00e2\u20ac\u0153 noch die realistische Fliegerserie \u00e2\u20ac\u017eMick Tanguy\u00e2\u20ac\u0153 und eben jenen \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153, der in dieser Nacht geplant wurde. Zu Sto\u00c3\u0178zeiten betrug sein Arbeitspensum unglaubliche f\u00c3\u00bcnf Comicseiten pro Woche in zwei verschiedenen Stilen, witzig und realistisch. Goscinny dagegen textete unerm\u00c3\u00bcdlich neue \u00e2\u20ac\u017eLucky Luke\u00e2\u20ac\u0153-Abenteuer f\u00c3\u00bcr den Zeichner Morris, schrieb die Schulhofabenteuer um den \u00e2\u20ac\u017ekleinen Nick\u00e2\u20ac\u0153 und leitete die junge Redaktion von \u00e2\u20ac\u017ePilote\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>Uderzo erinnert sich, wie die beiden Kreativen damals \u00e2\u20ac\u017ereichlich Pastis\u00e2\u20ac\u0153 tranken und \u00e2\u20ac\u017ewahnsinnig viel rauchten\u00e2\u20ac\u0153. Brainstorming unter Zeitdruck: Schritt f\u00c3\u00bcr Schritt sollen sie die franz\u00c3\u00b6sischen Epochen auf der Suche nach etwas Brauchbarem durchgegangen sein, was es im Comic bis dahin noch nicht gab. Bis sie bei den Galliern und der r\u00c3\u00b6mischen Besatzung in vorchristlicher Zeit landeten.<br \/>\nF\u00c3\u00bcr den Comic war das Thema neu, f\u00c3\u00bcr dessen Macher nicht. Uderzo hatte die deutsche Besatzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erlebt. Der Pariser Jude Goscinny wuchs zu dieser Zeit in Buenos Aires auf, verlor aber nat\u00c3\u00bcrlich Verwandte im Holocaust. Damit, wie die konzipierten Gallier auf verlorenem Posten zu stehen, kannten sie sich aus.<\/p>\n<p>Als Ausgangspunkt der Abenteuer wurde die K\u00c3\u00bcste der Bretagne gew\u00c3\u00a4hlt. Weil Uderzo die Gegend vertraut war, er sie darum gut zeichnen konnte. Und weil Goscinny einen Handlungsort am Meer brauchte, so dass er seine Figuren leichter auf Reisen schicken konnte.<\/p>\n<p>Nicht in allem waren sich die K\u00c3\u00bcnstler so einig. Uderzo wollte einen Titelheld, wie er im damaligen Comic angesagt war. Gro\u00c3\u0178, adrett, charmant. Herg\u00c3\u00a9, der Gottvater des europ\u00c3\u00a4ischen Comics, hatte dieses Muster ab den Dreissigerjahren mit seinem Reporter Tim (\u00e2\u20ac\u017eTim &amp; Struppi\u00e2\u20ac\u0153) vorgegeben. Auch der Hotelpage \u00e2\u20ac\u017eSpirou\u00e2\u20ac\u0153 war danach gestaltet, genau wie der junge Privatdetektiv \u00e2\u20ac\u017eJeff Jordan\u00e2\u20ac\u0153.<br \/>\nGoscinny aber dr\u00c3\u00a4ngte in eine ganz andere Richtung. Er wollte ein kleines M\u00c3\u00a4nnlein, kaum klassisch heldisch zu nennen, mit markantem, vollkommen unmodischem Bart. Seinen Namen erhielt der k\u00c3\u00a4mpferische Gnom nach dem unauff\u00c3\u00a4lligsten aller Schriftzeichen, dem Asterisk*. Dennoch war er mehr als eine Fu\u00c3\u0178note: \u00e2\u20ac\u017eAsterix verk\u00c3\u00b6rpert auf listige Art alle Tugenden &#8218;unserer gallischen Vorfahren&#8217;\u00e2\u20ac\u0153, stand im Editorial der ersten \u00e2\u20ac\u017ePilote\u00e2\u20ac\u0153-Ausgabe zu lesen. Ein erstaunliches Einf\u00c3\u00bchlungsverm\u00c3\u00b6gen: Uderzos Eltern stammten aus Italien, Goscinnys aus Polen.<\/p>\n<p>Goscinny hatte zur Bedingung gemacht, dass es keinen Hund a la Struppi als lustigen Begleiter des Helden geben solle. Hinterr\u00c3\u00bccks f\u00c3\u00bchrte Uderzo diesen f\u00c3\u00bcnf Jahre sp\u00c3\u00a4ter dennoch ein. Beharrlich zeichnete er das H\u00c3\u00bcndchen Idefix im Album \u00e2\u20ac\u017eTour de France\u00e2\u20ac\u0153 in jede Seite. Bis Goscinny kapitulierte &#8211; auch weil die Leser die Figur mochten.<\/p>\n<p>Aber so weit war man in jener Nacht noch nicht. Deren Produkt der \u00c3\u0153berlegungen und Entw\u00c3\u00bcrfe erschien erstmals am 29. Oktober 1959, heute offizieller Geburtstag von \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153. Zwei Seiten dauerte der erste Auftritt, die ersten zwei Seiten der Geschichte \u00e2\u20ac\u017eAsterix der Gallier\u00e2\u20ac\u0153.<\/p>\n<p>R\u00c3\u00bcckblickend sieht man den Seiten den Zeitdruck an. Nicht nur wirken die Figuren noch sehr ungelenk. Deutlich mangelt es an detailreichen Hintergr\u00c3\u00bcnden, die sp\u00c3\u00a4ter zum Markenzeichen der Serie werden sollten. Klar wird auch, dass Uderzo noch nicht warm war mit dem Titel, dem es an dem von ihm pr\u00c3\u00a4ferierten Heldentypus mangelte. Im Vergleich zu den zeitgleich entstandenen Comics \u00e2\u20ac\u017eUmpah-Pah\u00e2\u20ac\u0153 und \u00e2\u20ac\u017eMick Tanguy\u00e2\u20ac\u0153mit ihren gro\u00c3\u0178en, st\u00c3\u00a4mmigen Hauptfiguren f\u00c3\u00a4llt \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 deutlich ab.<\/p>\n<p>Dass der Zeichner erst in die Serie hinein wachsen mu\u00c3\u0178te, erwies sich als Gl\u00c3\u00bccksfall. Eine kurze Zeit lang flog \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 deutlich unter dem Radar von Lesern und Kritik. Das lie\u00c3\u0178 Goscinny Zeit, seine subversiven Strategien auszubauen und zu verfeinern. Denn nat\u00c3\u00bcrlich war \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 nie ein Historiencomic. Schon die Entscheidung, nur f\u00c3\u00bcnfzehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg einen Comic \u00c3\u00bcber ein besetztes Frankreich zu machen, war ein hochaktuelles Politikum. Mit der dritten Geschichte, \u00e2\u20ac\u017eAsterix &amp; die Goten\u00e2\u20ac\u0153, reizte Goscinny erstmals das politische Potential bis zum \u00c3\u201eu\u00c3\u0178ersten aus. Die Erz\u00c3\u00a4hlung handelte von der Teilung Ost- und Westdeutschlands.<\/p>\n<p>Neben der Politik spielte der Alltag eine gro\u00c3\u0178e Rolle. Immer wieder begegnen Asterix und Obelix auf ihren Reisen ganz neuzeitlichen Ph\u00c3\u00a4nomenen wie Stra\u00c3\u0178enbau und Staus und Streiks, der furchtbar lauten Beatmusik (in \u00e2\u20ac\u017eAsterix und die Normannen\u00e2\u20ac\u0153) oder dem Problem des Doping (\u00e2\u20ac\u017eAsterix bei den olympischen Spielen\u00e2\u20ac\u0153). Das Album \u00e2\u20ac\u017eDie Trabantenstadt\u00e2\u20ac\u0153 schildert eine moderne Neubauschlafburg, ganz \u00c3\u00a4hnlich Bobignys, in dem die \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153-Abenteuer erdacht wurden.<\/p>\n<p>Auch zeichnerisch durchbrach die Serie an jeder nur m\u00c3\u00b6glichen Stelle die Grenze von der Historie zur Gegenwart. Bereits im zweiten Band, \u00e2\u20ac\u017eDie goldene Sichel\u00e2\u20ac\u0153 (in der etwas wirren deutschen Z\u00c3\u00a4hlung ist er Nummer f\u00c3\u00bcnf) tauchte die erste jener vielen Karikaturen, die eines der Markenzeichen f\u00c3\u00bcr die Serie werden sollten.  Der Pr\u00c3\u00a4fekt der Stadt Lutetia, Gracchus \u00c3\u0153berdrus, trug klar erkennbar die Z\u00c3\u00bcge des Schauspielers Charles Laughton.<\/p>\n<p>Ab da hatte sich Uderzo warmgezeichnet. Mehrere Dutzend bekannte Gesichter kamen in den Folgejahren hinzu, sowohl fast ausschlie\u00c3\u0178lich in Frankreich Prominente (wie der Schauspieler Bernard Blier) als auch internationale Stars. Hollywood bot Uderzos Stift \u00c3\u00bcberreichen Fundus: Laurel &amp; Hardy, Kirk Douglas und Sean Connery traten auf. Etwas versteckter die Anspielungen auf Politiker. Ob hinter dem breiten Bart des britischen H\u00c3\u00a4uptlings Sebigbos aus \u00e2\u20ac\u017eAsterix bei den Briten\u00e2\u20ac\u0153 wirklich Winston Churchill steckt, dar\u00c3\u00bcber mag man streiten. H\u00c3\u00b6hepunkt des Versteckspiels: der \u00e2\u20ac\u017eAuftritt\u00e2\u20ac\u0153 von Jaques Chirac als Lautmalerei in dem Album \u00e2\u20ac\u017eAsterix und Latraviata. \u00e2\u20ac\u017eTschack Tschirack\u00e2\u20ac\u0153 macht es, als Obelix die R\u00c3\u00b6mer verhaut.<\/p>\n<p>Vor Eigenkarikaturen machen die K\u00c3\u00bcnstler ebenfalls nicht halt. Vier Mal taucht Rene Goscinny in versteckter Form in den Abenteuern auf. Als Wandrelief, als Forumszuschauer, Legion\u00c3\u00a4r und j\u00c3\u00bcdischer H\u00c3\u00a4ndlersgehilfe Saul Nizahle. Sehr direkter war Uderzo zuletzt beim Selbstportrait. In der Geschichte \u00e2\u20ac\u017eAsterix &amp; Obelix feiern Geburtstag\u00e2\u20ac\u0153, dem j\u00c3\u00bcngsten Abenteuer, tritt er in direkten Kontakt mit seinen Figuren.<\/p>\n<p>All diese Referentialit\u00c3\u00a4t und Selbstreferentialit\u00c3\u00a4t, der geschliffene Witz von Goscinnys Wortspielen, gepaart mit der \u00c3\u00bcberaus sympathischen Figurenzeichnung und die karikaturistische Lust Uderzos machten \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 in Frankreich zum Erfolg. Das erste Album hatte noch die bescheidene Startauflage von 6.000 Exemplaren und lief schleppend. Mit dem achten Album durchbrach die Serie 1966 die Millionengrenze der Verk\u00c3\u00a4ufe innerhalb weniger Tage. Es war die Zeit daf\u00c3\u00bcr: in der franz\u00c3\u00b6sischen Umbruchstimmung der sechziger Jahre sprach der vielschichtige, politische und satirische \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 nicht mehr nur ein kindliches Publikum an, sondern als erster franz\u00c3\u00b6sischer Comic \u00c3\u00bcberhaupt massenweise erwachsene Leser.<\/p>\n<p>Dass Comics von Erwachsenen gelesen werden, ist in Frankreich heute Normalit\u00c3\u00a4t. Es ist das Ergebnis jener hei\u00c3\u0178en Nacht in Bobigny und massgeblich \u00e2\u20ac\u017eAsterix\u00e2\u20ac\u0153 zu verdanken, der das Medium Comic auf unnachahmlich witzige Art hat reifen lassen. Und das trotz Obelix&#8216; fester \u00c3\u0153berzeugung (in dem Album \u00e2\u20ac\u017eDer Seher\u00e2\u20ac\u0153): \u00e2\u20ac\u017eKein Mensch hat uns je gelesen, und uns wird auch keiner lesen!!!\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>*Mit dem man sonst nur Fu\u00c3\u0178noten anmerkt.<\/p><\/blockquote>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/einestages.spiegel.de\/hund-images\/2009\/10\/27\/12\/afee6278f2cc56575c8d4126d07996a9_image_document_large_featured_borderless.jpg\" title=\"Sebigbos\" alt=\"Sebigbos\" width=\"380\" \/><\/p>\n<p>++++++++++++++++++<\/p>\n<p>Bild:(c) Editions Albert Rene\/ Egmont<\/p>\n<p>Text: (c) Stefan Pannor<\/p>\n<p class=\"wp-flattr-button\"><a class=\"FlattrButton\" style=\"display:none;\" href=\"https:\/\/www.pannor.de\/?p=365\" title=\" SPIEGEL.de: &#8218;Gaststars in Gallien&#8216; (Director&#8217;s Cut)\" rev=\"flattr;uid:LNMUHR;language:de_DE;category:text;tags:blog;button:compact;\">Asterix-Artikel Nummer zwo. 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