Also: nicht dass es nichts zu vermelden gebe.
Nur falls Sie sich deswegen Sorgen machen.
Ein paar neue Bücher, eine Handvoll Artikel, einige Radiointerviews, zwei, drei Veranstaltungshinweise, die dringend abgearbeitet werden müssen.
Aber es ist Sommer (irgendwie – während ich das schreibe, geht hier grad der Fadenregen los), und das heisst für mich immer Hauptarbeitszeit, weil genau in dieser Zeit die Vorbereitungen für den Bücherherbst liegen. Das jährliche umfangreiche Sondermann-Feature für SPIEGEL-Online, das ICOM-Jahrbuch, ein paar Übersetzungen, die noch dieses Jahr erscheinen sollen, das übliche Artikel-Tagesgeschäft … das alles geht vor, weil’s die Miete zahlt.
Ich bitte um Verständnis.
Ich werde versuchen, alles liegengebliebene so bald wie möglich getreulich abzuarbeiten.
Und jetzt muss ich schnell weg und noch was schaffen, weil ich um drei schon wieder einen Radiotermin habe. Man liest sich!
Es wäre ein leichtes, diese zwei Alben zu verdammen, weil sie auf der aktuellen Welle der Blutsauger-Bestseller von „Twilight“ bis „True Blood“ mitschwimmen. Doppelt leicht, weil auch sie letztlich Nebeneffekt eines Medienphänomens sind: es handelt sich um die Umsetzung von insgesamt sechs Episoden einer französischen TV-Serie (die mWn nie in Deutschland gelaufen ist), die auf sechs Novellen basiert, die wiederum im Auftrag der TV-Produktionsfirma entstanden sind, in die grafische Form. Schon für dieses adaptive Chaos gehört irgendein Verantwortlicher gebissen.
Entries (RSS)