Literaturadaptionen sind ein veritables Genre. In letzter Zeit scheint ihr Hauptzweck freilich zu sein, über den größeren Namen der bekannten Vorlage das Tor in den Buchhandel aufzustoßen. Womöglich mit Gewinn für den Verlag. Nicht immer aber mit Gewinn für den Comic, wie eine Adaption von Camus‘ „Fremden“ zeigt.

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