Archive for the 'Journalistisches' Category

Scott McClouds Ruhm eilt ihm voraus: als der Mensch, der uns die Comics erklärt hat. Seine eigenen Comics sind dagegen oft schwierig, wie nicht zuletzt sein jüngster Comicroman „Der Bildhauer“ beweist.

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Zwei Manga-Rezensionen: Satoshi Kons brillantes Meta-Epos „Pus“, und das deutlich geradlinigere „Prophecy“.

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Wie wehrt man sich gegen offene Arme? Der japanische Manga-Markt ist so groß und umfassend, dass jede Geschichte eine Chance hat, Hauptsache man kann einen Film aus ihr machen. Seit den sechziger Jahren laborieren verschiedene Künstler und Herausgeber mit Konzepten für alternative Manga, die sich demnach nicht auf die Inhalte, sondern auf die Form konzentrieren. Das Ergebnis ist eine wilde Gegenkultur der Bilder, immer auf der Flucht vor dem Mainstream, sein jüngstes Produkt das Counter-Manga-Magazin „AX“.

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Es ist vollbracht! Nach drei Jahren liegt der vollständige “Buddha” in zehn Bänden auf deutsch vor. Nicht nur eins der zentralen Werke im Schaffen des Manga-Übermeisters Osamu Tezuka, sondern ebenso einer der besten Comics aller Zeiten. Eine ausführliche Analyse in zwei Teilen.

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Es ist vollbracht! Nach drei Jahren liegt der vollständige „Buddha“ in zehn Bänden auf deutsch vor. Nicht nur eins der zentralen Werke im Schaffen des Manga-Übermeisters Osamu Tezuka, sondern ebenso einer der besten Comics aller Zeiten. Eine ausführliche Analyse in zwei Teilen.

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Noch ein Artikel (größtenteils) zu Yoshihiro Tatsumi. Erschienen vor einigen Jahren in der WELT, lange bevor an eine deutschsprachige Edition seiner Werke auch nur zu denken war.

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Am 7. März starb der Comiczeichner Yoshihiro Tatsumi. Die Comic-Geschichtsschreibung wäre unvollständig ohne ihn. Aus gegebenem Anlass das Vorwort zu seinem Storyband „Existenzen und andere Abgründe“ (Carlsen, 320 Seiten, 19,95 EUR, ISBN 978-3-551-78689-0) von mir.

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Weihnachten in Comicland. Wie feiern Comicfiguren Weihnachten? Feiern sie es überhaupt? Ein kleiner Rundumblick. Zum Auftakt: die „Peanuts“, der bekannteste Comicstrip der Welt.

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In diesem Monat wird Ralf König in Erlangen den Max-&-Moritz-Preis für sein Lebenswerk erhalten. Einerseits berechtigt, andererseits zu früh, ist es Anlaß, nein, Gelegenheit, sich ein wenig mit dem Zeichner und seinem Werk zu beschäftigen. Zum Finale ein zwar schon zehn Jahre altes, bis dato aber unveröffentlichtes Interview in zwei Teilen.

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In diesem Monat wird Ralf König in Erlangen den Max-&-Moritz-Preis für sein Lebenswerk erhalten. Einerseits berechtigt, andererseits zu früh, ist es Anlaß, nein, Gelegenheit, sich ein wenig mit dem Zeichner und seinem Werk zu beschäftigen. Zum Finale ein zwar schon zehn Jahre altes, bis dato aber unveröffentlichtes Interview in zwei Teilen.

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